Ich ergänze Implementierungspartner und Beratungshäuser um die Maschinenbau-Fachbereichs- und Prozessperspektive.
ERP-Integratoren und Beratungshäuser beherrschen ihr System. Was in Industrieprojekten oft fehlt: jemand, der die Sprache von Werkstatt, Engineering und Projektabwicklung spricht, den Fachbereich anforderungsfähig macht und Entscheidungen vorbereitet, bevor konfiguriert wird. Diese Rolle übernehme ich – als gelernter Werkzeugmechaniker mit über 25 Jahren Industrielaufbahn bis zur unternehmensweiten Prozessverantwortung in SAP-geführten Maschinenbau-Organisationen.
Was Partner bekommen
- Anforderungen aus Produktion, Engineering und Projektabwicklung – übersetzt in entscheidbare Vorlagen
- stabilisierte Prozessmodelle vor der Systemkonfiguration
- moderierte Fachbereiche und vorbereitete Entscheidungen
- Steering-Committee-Unterstützung und Governance
- operative Verankerung der Einführung beim Kunden
Zusammenarbeitsmodelle
Zwei Wege haben sich bewährt: Sie beauftragen mich als Subauftragnehmer für den Fachbereichs-/Prozess-Workstream in Ihrem Projekt – oder Ihr Kunde beauftragt mich direkt und ich arbeite als dessen fachlicher Ansprechpartner mit Ihnen zusammen. In beiden Fällen gilt: klare Workstream-Abgrenzung, kein Wettbewerb um Ihr Implementierungsgeschäft – ich verkaufe keine Systemeinführung und keine Lizenzen.
Spielregeln der Zusammenarbeit
- Kundenschutz: Ihre Kunden bleiben Ihre Kunden. Ich akquiriere nicht an Ihnen vorbei und dränge mich in kein Folgegeschäft.
- Vertraulichkeit: Projektinternes, Kalkulationen und Methoden bleiben im Projekt. NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch.
- Klare Workstream-Abgrenzung: Ich verantworte den Fachbereichs- und Prozess-Workstream – Konfiguration, Entwicklung und Systembetrieb liegen bei Ihnen. Schnittstellen definieren wir zu Projektbeginn schriftlich.
- Kein Wettbewerb: Ich verkaufe keine Lizenzen und kein Customizing.
Mandate entstehen unter anderem in Zusammenarbeit mit etablierten Expertennetzwerken und Implementierungspartnern.