Wissen Sie, was Ihr IT-Integrator implementieren soll?
Erst die Prozesse. Dann die IT. Ich verbinde Fachbereiche, Management und Implementierungspartner.
Wenn ein ERP-System eingeführt wird, bildet der Implementierungspartner ab, was ihm beschrieben wird. Sind die Prozesse unklar, wird Unklarheit implementiert – teuer, dauerhaft und schwer korrigierbar.
project2process konfiguriert und implementiert keine ERP-Software. Meine Leistung liegt auf der Fachbereichs-, Prozess- und Steuerungsseite: Ich mache Ihre Organisation entscheidungs- und anforderungsfähig – damit Ihr Implementierungspartner nicht Bestehendes abbildet, sondern Verbessertes implementiert.
Was ich tue
- Prozessaufnahme entlang der Wertschöpfung – Vertrieb, Engineering, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Fertigung & Montage, Inbetriebnahme, Abnahmen (FAT/SAT), Service. Ich kenne diese Bereiche aus erster Hand – von der Werkbank bis zum Lenkungsausschuss.
- Schwachstellen sichtbar machen – Redundanzen, Medienbrüche, Grauzonen in Rollen und Verantwortung.
- Soll-Prozesse modellieren – praxistauglich und standortübergreifend vergleichbar, nicht als Papierwerk.
- Anforderungen für den ERP-/SAP-Partner strukturieren – der Fachbereich wird anforderungsfähig, der Integrator bekommt entscheidbare Vorlagen.
- Zielkonflikte moderieren – zwischen Software-Standard und gewachsener Industrieorganisation: Wo passt sich der Prozess an, wo das System?
- Steuerung aufsetzen und Einführung begleiten – Steering-Struktur, Entscheidungslogik, organisatorische Verankerung bis in den Alltag.
Mein Ansatz: Erst verstehen – dann gestalten – dann begleiten
Vor der IT-Implementierung analysiere ich Ihre bestehenden Prozesse, identifiziere Optimierungspotenziale und erarbeite gemeinsam mit Ihnen praxisnahe Verbesserungsmaßnahmen. Erst auf dieser Basis begleite ich die gezielte Umsetzung.
Woher ich das kann
Vom Fachbereich, nicht aus der Folienwelt. Gelernter Werkzeugmechaniker, über 25 Jahre Industrielaufbahn im Maschinen- und Anlagenbau – von der Werkbank bis zur unternehmensweiten Prozessverantwortung für die Projektabwicklung.
SAP-geführte Organisationen von R/3 bis S/4HANA. Meine Prozessverantwortung lag in international tätigen Maschinenbau-Organisationen – zuletzt 2019 bis 2025 als Head of Project Management bei der Kiefel GmbH, einem (Sonder-)Maschinenbauunternehmen u. a. für Medical und Pharma –, deren Abläufe direkt in SAP R/3 und S/4HANA abgebildet wurden. Diese Angaben beschreiben Berufserfahrung in Anstellung, keine Kundenreferenzen von project2process. Ich kenne beide Welten – und den Weg dazwischen.
Ein klares Vorgehensmodell. Erst verstehen, dann gestalten, dann begleiten:

So sehen Arbeitsergebnisse aus.

Ihr Einstieg: ein kostenloses Erstgespräch
Wir ordnen Ihr Vorhaben gemeinsam ein: Wo stehen Ihre Prozesse, was plant die IT, wo liegen die größten Risiken? Sie erhalten eine ehrliche Ersteinschätzung – auch wenn das Ergebnis lautet: „Sie brauchen mich nicht.” Erstgespräche sind jederzeit möglich.
ERP-Prozess-Readiness-Check: Klarheit, bevor konfiguriert wird
Ein kompakter Check mit festem Umfang und Festpreis. Das Ergebnis ist kein Beratungsbericht, sondern eine Entscheidungsgrundlage: Sie wissen danach, ob Ihre Organisation bereit für die ERP-Einführung ist – und was vorher zu klären ist.
Sie erhalten:
- eine priorisierte Prozesslandkarte Ihrer Wertschöpfung – vom Vertrieb bis zum Service
- benannte Rollen- und Entscheidungsprobleme
- Schnittstellen und Medienbrüche
- die offenen Anforderungen an Ihren Implementierungspartner
- einen Governance-Vorschlag für die Einführung
- eine Entscheidungsliste für die nächsten 90 Tage
Damit beantworten Sie drei Fragen: Sind unsere Prozesse ERP-reif? Was muss vor der Konfiguration geklärt werden? Was geben wir dem Implementierungspartner mit?

Festumfang, Festpreis – Details im Erstgespräch.
Häufige Fragen
Implementieren Sie SAP? Nein. Ich arbeite auf der Prozess- und Fachbereichsseite und mit Ihrem Implementierungspartner zusammen – ich ersetze ihn nicht.
Wir haben schon einen ERP-Partner. Wozu noch project2process? Ihr Partner implementiert. Ich sorge dafür, dass er das Richtige implementiert: geklärte Prozesse, entscheidbare Anforderungen, moderierte Zielkonflikte.
Was, wenn die Prozesse noch gar nicht dokumentiert sind? Genau dann beginnt meine Arbeit: Aufnahme im Alltag statt Papierlage, gemeinsam mit Ihren Leuten.